Busdepot Grüzefeld Winterthur

  • Volumetrisch soll das bestehende Busdepot auch nach der Erweiterung sichtbar bleiben. Die charakteristische Proportion des Einstellhallentypus ist ausgewogen. Der Wert des wohlproportionierten bestehenden Busdepots soll nicht gemindert werden, sondern im Zusammenspiel mit dem Neubau Initiant sein für die Entwicklung desselben - sozusagen als taktgebende, gute Basis.

    Die wesentlichen Höhen des bestehenden Teils sollen für den Neubau übernommen werden. Auf diese Weise kann das finale Volumen trotz seiner Grösse dynamisch bleiben. Ebenso wird die charakteristische Sprache der Fenstersetzung nach wie vor als gültig betrachtet und zur Proportionierung der neuen Fassadenteile weiter verwendet.

    Die Kürzung des Vordaches auf die vorgesehene Baulinientiefe vollzieht sich an der Grenze vom neuen zum alten Teil. Die hier initiierte kubische Eigenschaft mit den vor- und zurückspringenden Volumenteilen ist Ursprung für die weitere formale Ausbildung der Gesamtanlage. Auf diese Weise wurde sowohl die Verschmelzung wie auch die eigentliche Grenze zwischen Alt und Neu thematisiert.

    ENERGIESTANDARD: MINERGIE-P-ECO®

  • Situation
  • Grundriss Dachgeschoss
  • Grundriss Erdgeschoss
  • Ansicht Süd
  • Ansicht West
  • Längsschnitt